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21.05.: Wie zu Dreifaltigkeit das Wetter fällt, es bis zum Monatsende anhält.

25.05.: Wie's an St. Urban sich verhält, ist's ums Wetter lang bestellt.

 
 
 
 
 
 

 

 

 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 
 
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KBW-Vortrag: „Überjodierung der Lebensmittel“

 

Am Dienstag, 6. November 2018 hielt Dr. Erich Putz einen Vortrag zum Thema „Überjodierung der Lebensmittel“. Aus persönlicher Betroffenheit befasste er sich intensiv mit der vermeintlich immer als gesund geltenden Jodierung. Er bewirkte unter anderem die Aufnahme von unjodiertem Salz ins Sortiment bei SPAR.

Laut Dr. Putz wurde in der Vergangenheit zur Verhinderung der Kropfbildung Jod dem natürlichen Salz zugefügt. Mit der Zeit wurde der Jodanteil allerdings bis zu vervierzigfacht. Diese übermäßige Jodierung ist nicht mehr gesund und sei für viele Erkrankungen –v.a. jene der Schilddrüsen – verantwortlich.

Dabei findet sich Jod nicht nur im Salz: Auch im Tierfutter, in Salzsteinen, zur Schädlingsbekämpfung und in Düngemittel für die Landwirtschaft wird Jod eingesetzt. Auch das Futtermittel in der Fischzucht wird reichhaltig mit Jod versetzt, um das Wachstum zu beschleunigen. Doch auch in Krankenhäusern ist es voll von Jod: fast alle gängigen Desinfektionsmittel enthalten Jod. Auch in Cremen ist Jod enthalten, ebenso, wie in Kaffee (für den Seetransport wird meist ein Haltbarkeitsmittel über die Bohnen gespritzt, das jodhaltig ist), in Milch,Eiern … Das jodhaltigste Produkt ist allerdings ein natürliches: Algen.

Der tägliche Bedarf von ca. 120Mikrogramm (laut Weltgesundheitsorganisation WHO) ist oft bereits mit dem Frühstück gedeckt – meist reichen dafür drei gekochte Eier aus. V.a. wer Schilddrüsenerkrankungen hat, sollte also bewusst auf seinen Jodkonsum achten und zunehmend auf Jod verzichten. Wie kann das gelingen? Einige einfache,hilfreiche Tipps des Experten:

·      Unjodiertes Salz oder Meersalz verwenden und wenig salzen

·      Keine Produkte, die Algen enthalten (Lebensmittel – z.B. Sojamilch; auch Düngemittel für Zimmer- und Gartenpflanzen haben oft Algensubstanzen als Bestandteile)

·      Beim Einkaufen auf den Jodanteil achten – oft ist er jedoch nicht als solcher ausgewiesen.

·      Fisch aus Wildfang kaufen

Bei allem gilt: Ein bewusster Konsum in Maßen ist die beste Medizin für Gesundheit und Zufriedenheit.

Geschrieben von Markus ( Donnerstag, 22. November 2018 )   
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 22. November 2018 )
 
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